Ramenburger, der US Trend

Ramenburger, der Trend aus den USA

Interessante Alternative zum üblichen Burger:

Heute wollen wir Ihnen mal wieder einen Blick hinter unsere Kulissen gewähren. Ein neuer Trend aus Amerika hat unserer Produktionsküche ganz schön eingeheizt und wir haben für Sie ein paar Hintergrundinformationen zusammengestellt. 

Worum geht es?
Eine Kundin kam mit einer interessanten Alternative zum üblichen Burger auf uns zu. Sie kennen vielleicht Ramennudel-Produkte. Diese sind in Japan sehr verbreitet, obwohl sie ursprünglich aus China stammen. Jetzt gibt es auch Burger-Hälften aus Ramennudeln. Die Nudeln werden mit Ei gebunden und sind damit viel gehaltvoller als Patties aus Brötchenteig. Und so schaut das aus:

Ob klassisch mit Fleisch belegt oder als vegetarische Variante; der Fantasie hinsichtlich der Beilagen und Dekorationen sind keine Grenzen gesetzt.

Was in Amerika einen wahren Ansturm auslöst, sollte sich auch in Deutschland erfolgreich vermarkten lassen. Unsere Kundin stellt das Produkt nun in Deutschland her und wir unterstützen ihren Vertrieb gerne mit appetitlichen Fotos. Natürlich haben wir ein Testessen veranstaltet und fanden sie überraschend lecker. Angeboten werden soll das Produkt in der gehobenen Gastronomie.

„Am größten ist der Hype um Ramen allerdings in New York. Eigentlich sind die New Yorker viele Trends gewohnt: Cronut, Bruffin und Cragel – nur um einige zu nennen. Aber es gibt ein Gericht, für das sich die Großstädter seit vergangenem Herbst noch immer stundenlang anstellen. Den Ramen-Burger! Erfunden hat ihn ein New Yorker Programmierer mit japanischen Wurzeln. Anstatt eines Brötchens verwendet Keizo Shimamoto gekochte Ramen-Nudeln, die er mit Ei vermengt, in Scheibenform bringt und anschließend anbrät. Belegt wird der Ramen-Burger mit einem Rindfleisch-Patty, Rucola, Frühlingszwiebeln und einer geheimen Shoyu-Sauce (das Rezept verrät Keizo Shimamoto natürlich nicht). Eine gesunde Alternative zum klassischen Burger ist das Trend-Fast-Food aber nicht: Ein Ramen-Burger enthält etwa 700 Kalorien.“
Quelle: http://eatsmarter.de/ernaehrung/news/ramen-japanisches-nudelgericht

Auch bei Wikipedia finden sich natürlich einige Hinweise zur Herkunft und zur Herstellung dieser Nudelspezialität.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramen

Es gibt sogar eine Internetseite, die sich nur mit diesem Thema beschäftigt.
http://www.ramen-instantnudeln.de/

Und zu guter Letzt noch ein Link zu einem Video, welches die Herstellung eines Ramenburgers sehr schön veranschaulicht.
http://www.popsugar.com/food/Ramen-Burger-Recipe-Video-31123659

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